Berufliche Neuorientierung: Beispiele, Tipps und welche Rolle Selbstfürsorge dabei spielt

Zuletzt aktualisiert am 07/04/2024 |   geschrieben von Katja Smigerski
Katja Smigerski

Wenn du in deinem Job erfolgreich bist, aber das Gefühl hast, an deine Grenzen zu stoßen, ist es Zeit für Veränderung. Eine mögliche Option ist eine berufliche Neuorientierung. Dieser Blog-Beitrag gibt dir Denkanstöße, Tipps, Beispiele und einen klaren Fahrplan für einen erfolgreichen Neuanfang. Ganz unabhängig davon, ob du nach mehr Sinn suchst, dir mehr Wirksamkeit wünschst oder vor einem Neustart mit 40, 45 oder 50 stehst.


Inhaltsverzeichnis

Berufliche Neuorientierung – Was bedeutet das eigentlich?

Wer eine berufliche Neuorientierung anstrebt, hat vor allem eines im Sinn: Neue Wege im Job zu gehen. Damit ist nicht gemeint, mit gleichem Aufgabengebiet in ein anderes Team, eine andere Abteilung oder ein anderes Unternehmen zu wechseln. Im Vordergrund steht oft die Frage nach dem Sinn und wachsende Unzufriedenheit, gepaart mit der Erkenntnis, dass man sich nicht vorstellen kann, den aktuellen Job für immer zu machen.

4 Beispiele für eine Neuorientierung

Frauen besprechen Ideen

Gleiches Unternehmen, neues Aufgabengebiet

Sarah, 38 Jahre alt, arbeitete jahrelang in einem großen Unternehmen. Obwohl sie erfolgreich war, spürte sie eine innere Leere und Unzufriedenheit. Durch gezielte Reflexion erkannte sie, dass sie ihre Fähigkeiten in einem anderen Kontext einsetzen wollte.

Statt das Unternehmen zu verlassen, sprach sie mit ihrem Vorgesetzten über ihre Ambitionen und Wünsche. Das Unternehmen unterstützte sie bei der internen Neuorientierung, und heute leitet sie ein Projektteam, das ihre Leidenschaft für soziale Verantwortung integriert.

Neues Aufgabengebiet, 
neues Unternehmen

Markus, 40 Jahre alt, arbeitete jahrelang als Finanzanalyst in der Bankenbranche. Trotz seiner Erfolge war er zunehmend unzufrieden. Er identifizierte sich immer weniger mit seiner Aufgabe. Nach intensiver Beschäftigung mit seinen Werten und Stärken fand er den Mut, sich bei einem Technologieunternehmen als Business Development Manager zu bewerben.

Obwohl er keine Erfahrung in dieser Branche hatte, überzeugte Markus mit seinen analytischen Fähigkeiten und seiner Begeisterung für innovative Projekte. Sein Wechsel brachte nicht nur berufliche Zufriedenheit. Sie ermöglichte ihm auch, heute zur Entwicklung neuer, grüner Technologien beizutragen.

Mann am Schreibtisch
Glueckliche Gaertnerin

Komplett neues Berufsfeld

Alina, 45 Jahre alt, arbeitete seit ihrer Ausbildung im selben Unternehmen. Ihre Offenheit, Kreativität und Kommunikationsfähigkeit ermöglichten es ihr, unterschiedlichste Positionen innerhalb des Unternehmens zu durchlaufen. Seit einiger Zeit aber fühlte sie Stagnation: War das schon alles?

Sie wollte ihre Leidenschaft für Nachhaltigkeit, ihre Kreativität und ihren Wunsch, andere Menschen zu inspirieren, mehr ausleben. Sie entschied sich für einen Neuanfang, kündigte und machte eine Ausbildung zur Gärtnerin. Im neuen Berufsfeld angekommen, fühlt sie sich glücklich und frei: Sie kann sich kreativ ausleben und interessierten Menschen einen nachhaltigen Umgang mit der Natur näherbringen.

Von der Festanstellung in die Selbständigkeit

Anne, 34 Jahre alt, galt in ihrem Job als Leistungsträgerin, war sehr geschätzt und brachte mit neuen Ideen viele Projekte voran. Der hohe Workload aber machte ihr schon seit einer ganzen Weile zu schaffen: Durch die vielen Termine, kaum Zeit für Kreativität und starre Strukturen im Unternehmen fühlte sie sich wie in einem goldenen Käfig.

Nach einem Burnout entschied sie sich für eine radikale Neuorientierung. Sie absolvierte eine Yoga-Lehrerausbildung und eröffnete ihr eigenes Yoga-Studio. Trotz anfänglicher Zweifel fand sie Erfüllung in ihrer neuen Rolle und inspiriert nun andere, ihren eigenen Weg zu gehen.

Yogalehrerin korrigiert Haltung einer Schülerin.

Wann ist eine berufliche Neuorientierung sinnvoll?

Der Wunsch nach einer beruflichen Veränderung entsteht oft aus Unzufriedenheit: Vielleicht hast du einen neuen Chef, mit dem du nicht klarkommst. Oder dein Aufgabengebiet hat sich verändert und die neuen Projekte machen dir keinen Spaß. 

Vielleicht aber fehlt dir die Herausforderung, weil du schon lange im gleichen Job bist oder dich treibt die Sinnfrage oder die bloße Neugier: Gibt es da noch etwas, was mich mehr erfüllt? 

Nicht immer braucht es direkt eine komplette Neuorientierung. Manchmal sind es auch die eigenen Denk- oder Verhaltensmuster, die immer wieder in die Unzufriedenheit führen. Dafür findest du in einem Coaching oder, wenn es tiefergreifende Themen sind, in einer Therapie Lösungsansätze.

Ein gutes Beispiel sind Konflikte, die schon länger andauern. Dabei kann es helfen, die eigene Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu trainieren, um dadurch selbst eine Verbesserung aktiv voranzutreiben.

Auch kann es sein, dass es vor allem die Rahmenbedingungen sind, die eine Unzufriedenheit entstehen lassen: Neue Aufgaben, neue Räumlichkeiten oder Veränderungen im Team bzw. in der Abteilung.

Checkliste: Gute und schlechte Gründe für eine Neuorientierung

Hier findest du eine Liste an guten und eher schlechten Gründen, die Ausgangspunkt für eine berufliche Veränderung sein können:

Beispiele für gute Gründe

  • Selbstentfaltung: Der Wunsch nach persönlichem Wachstum und Entfaltung
  • Erfüllung: Die Suche nach einem erfüllenden, zufriedenen Arbeitsleben
  • Sinnstiftung: Die Motivation, einen sinnvollen Beitrag zu leisten
  • Langfristige Ziele: Die Ausrichtung auf langfristige berufliche Ziele
  • Krankheit: Du kannst aufgrund deiner Gesundheit deinen derzeitigen Job nicht mehr ausüben
  • Elternzeit: Gerade beim Thema Selbständigkeit habe ich viele Frauen kennengelernt, die ihre Elternzeit als Sprungbrett in die Selbständigkeit genutzt haben. Ebenso kann es Anstoß für andere Formen der Neuorientierung sein.
  • Betriebliche Kündigung: Auch wenn es oft unschön ist, kannst du die Kündigung als Anstoß nutzen, um dir grundsätzlich Gedanken über deine berufliche Zukunft zu machen

Beispiele für schlechte Gründe

  • Flucht vor Problemen: Eine Neuorientierung als Flucht vor kurzfristigen Schwierigkeiten, beispielsweise sehr herausfordernden Projekten oder Differenzen mit Kolleg:innen oder dem/der Chef:in
  • Extern beeinflusst: Die Entscheidung basiert auf äußeren Erwartungen, nicht auf innerer Motivation
  • Ungeduld: Der Wunsch nach sofortiger Veränderung ohne langfristige Perspektive
  • Negative Emotionen: Die Entscheidung ist von negativen Emotionen, nicht von positiven Zielen getrieben

Die Sache mit der kurzen Zündschnur

Gibt es Situationen, die dich auf der Arbeit immer wieder triggern, also ärgern, enttäuschen oder wütend machen? In meinem Blog-Beitrag "Was kann ich tun, wenn ich getriggert werde?" teile ich Tipps, wie du besser damit umgehen kannst. 

Sonderfälle

  • Wertekonflikt: Du stellst fest, dass das Unternehmen, die vorherrschende Kultur oder deine Tätigkeit nicht (mehr) deinen Werten entspricht. Es lohnt sich, genau hinzuschauen, ob du aufgrund dessen gleich einen kompletten Wandel brauchst oder ob der Wechsel in eine andere Abteilung, ein anderes Unternehmen oder eine andere Branche bereits ausreicht.
  • Burnout: Häufig entsteht der Wunsch nach einer radikalen Veränderung im Rahmen eines Burnouts. An dieser Stelle ist die Betrachtung der Rahmenbedingungen sinnvoll. Eine Neuorientierung sollte erst in Angriff genommen werden, wenn du wieder gesund bist.

Kleiner Exkurs: Der Pinguin

An dieser Stelle möchte ich dir gerne eine kurze Geschichte ans Herz legen, die ich für dich als Audio aufgenommen habe: Sie stammt von Dr. med. Eckhardt von Hirschhausen und es geht um einen kleinen Pinguin, den er beobachtet hat.

Kannst du dich mit dem kleinen Pinguin identifizieren? Oder hast du das Gefühl, dass du aktuell eher im Wald unterwegs bist und dich dazu zwingst, Mäuse zu jagen? 

Und wenn ich einfach die Nase voll habe?

Oft wird empfohlen, nicht aus einem Impuls heraus zu handeln, sondern erstmal den Status Quo genauer zu betrachten. Das sehe ich grundsätzlich genauso, wie du weiter oben schon gesehen hast.

Mach den Check: Woher kommt die Unzufriedenheit?

Mit dem Coachingtool „Jobrad“ findest du heraus, welche Ursache deine Unzufriedenheit im Job hat und was du tun kannst.

Abbildung Jobrad

Ich habe allerdings auch schon öfter erlebt, dass eine impulsgesteuerte Handlung überhaupt erst den Freiraum schafft, sich Gedanken über die berufliche Zukunft zu machen. Gerade für Menschen, die zwar offen für Neues sind, aber dazu tendieren, lange in einer Situation zu verharren, die ihnen nicht guttut, kann das eine Option sein.

Meist bedeutet das, den aktuellen Job zu kündigen, ohne eine konkrete Perspektive in Form einer neuen Stelle oder einem Plan für eine Neuorientierung im Gepäck zu haben. Es gibt viele Geschichten von Menschen, die gekündigt haben und eine Weile auf Reisen gegangen sind. Oder die so überlastet waren, dass sie erstmal neue Kraft schöpfen mussten, bevor sie sich Gedanken machen konnten, wie es weitergeht.

Eins bewirkt ein solcher Schritt definitiv: Er zwingt dazu, über kurz oder lang ins Handeln zu kommen.

Meine Erfahrung ist, dass es für einen solchen, eher radikalen Schritt mindestens eines von zwei Dingen braucht: Einen guten finanziellen Puffer (beziehungsweise eine gute Abfindung, falls ein Aufhebungsvertrag die Lösung ist) oder eine grundsätzliche Risikofreudigkeit, wenig bis keine Verpflichtungen wie Kinder oder Kredite, die abzuzahlen sind, und das Vertrauen, dass sich alles fügen wird.

Zitat Job kuendigen ohne Perspektive

Berufliche Neuorientierung mit 40 oder 45?

Absolut! Aus meiner Sicht bietet die Neuorientierung mit 40 plus viele Chancen. Ich selbst habe auch mit 40 den Sprung in die Selbständigkeit gewagt und nicht bereut. Schauen wir uns aber mal die typischen Bedenken und Ängste an, die aufkommen können:

5 typische Ängste und Bedenken

Ich habe mir so viel aufgebaut. Soll ich das alles über den Haufen werfen?

Sieh es einmal anders: Du hast so viel Erfahrung sammeln dürfen und weißt, was du willst oder zumindest, was du nicht willst. Du bist reifer als zu Beginn deiner beruflichen Laufbahn. Das ist eine sehr gute Ausgangsbasis, um einen Job zu finden, der dich wirklich erfüllt und für dich sinnvoll ist. 

Zudem bedeutet eine berufliche Neuorientierung selten, dass du komplett von Null anfängst. Eine gründliche Analyse hilft dabei herauszufinden, welche Fähigkeiten, Kompetenzen du zu bieten hast, welche Werte dir wichtig sind und wofür dein Herz schlägt.

Was ist, wenn ich meinen Lebensstandard nicht halten kann?

Die Angst, dass du im schlimmsten Fall auf der Straße landest, ist typisch, aber in der Regel unbegründet. Mit 40 oder 45 ist es oft so, dass bereits ein gewisser finanzieller Puffer angehäuft. Verschaffe dir also erstmal ein klares Bild über deine Finanzen. 

Vielleicht gibt es auch Fördermöglichkeiten? Bei genauerem Hinsehen gibt es oft mehr Optionen als du denkst. Gerade, wenn dein Weg vielleicht erstmal übers Arbeitsamt führt. Wichtig ist, dass du dein mit dieser Angst oft verbundenes Bedürfnis nach Sicherheit ernst nimmst und dich vorbereitest. Denn aus finanzieller Unsicherheit kann eine große Blockade entstehen.

Auf jeden Fall ist eine gute Vorbereitung sehr hilfreich. Wie sehen die Verdienstmöglichkeiten in den beruflichen Bereich aus, den du anstrebst? Wie kannst du einen Übergang gestalten, in dem du finanziell abgesichert bist? Richte deinen Blick auf die Suche nach Lösungen, denn die gibt es!

Was werden mein Partner / meine Freunde / meine Familie dazu sagen?

Je sicherer du dir selbst mit deinem Vorhaben bist, desto beruhigter werden besorgte Gemüter sein. Suche das Gespräch mit Menschen, die dich bestärken: Wenn dein Umfeld eher Zweifel streut, statt dich zu unterstützen, dann suche außerhalb deines engeren Umfeldes Kontakt zu Menschen, die schon da stehen, wo du hinmöchtest.

Oder hole dir Unterstützung bei einer Jobberatung oder einem Coach und werde dir zunächst selbst klar, wohin du möchtest. Sobald du ein klares Bild hast, wirst du auch mehr Selbstvertrauen haben, um dein Umfeld in deine Pläne einzubeziehen.

Wie soll ich diese große Veränderung mit meinen Verpflichtungen vereinbaren?

Kinder, ein Kredit fürs Eigenheim, Eltern, die gepflegt werden möchten – es gibt viele Verpflichtungen, die den großen Traum vom Job mit Sinn gefühlt in weite Ferne rücken lassen. Dennoch zeigt meine Erfahrung: Wo ein Wille, da ein Weg.

An dieser Stelle lohnt es sich, deine Wünsche mit vertrauten Personen zu teilen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Suche Kontakt zu Menschen, die eine ähnliche Situation gemeistert haben und tausche dich mit ihnen aus. Es kann auch schon helfen, Bücher dieser Menschen zu lesen oder Podcasts zu hören. Alternativ bietet sich die Unterstützung durch einen Coach an, der dir hilft, Lösungswege zu finden.

Ich kann doch nur das eine!

Ist das wirklich so? Ich verspreche dir: Wenn du einmal deinen beruflichen und deinen privaten Lebensweg systematisch beleuchtest, wirst du feststellen, dass du ganz sicher kein „Fachidiot“ bist. Oft haben wir einfach Scheuklappen auf und dürfen uns trauen, den Blick zu weiten. So werden auch Möglichkeiten sichtbar.

Denke daran: Du stehst mitten im Leben und hast noch viel Zeit, um auch in einer neuen, beruflichen Situation aufzublühen und Erfüllung zu finden.

Beispielsweise habe ich festgestellt, dass viele Heilpraktiker:in, die ich kenne, erst im zweiten Anlauf den Weg in diese Berufsrichtung gefunden haben. Schau dich mal in deinem Umfeld um und suche das Gespräch: Du wirst feststellen, dass es gar nicht so ungewöhnlich ist, in diesem Alter nochmal neu zu starten.

Solltest du ganz allgemein eine Unzufriedenheit in deinem Leben verspüren, empfehle ich dir, mit einer ganzheitlichen Bestandsaufnahme zu beginnen.

Wo fängt eine berufliche Neuorientierung an?

Das Ding ist: Eine berufliche Neuorientierung passiert selten von heute auf morgen. Es ist ein Prozess, der oft mit kleinen Schritten anfängt. Natürlich ist es ein Unterschied, ob er aus einem Jobverlust oder Umzug heraus, oder aus einer Unzufriedenheit oder Wunsch resultiert. Wobei selbst ein Jobverlust nach dem ersten Schock eine Chance auf Veränderung sein kann, bei der du sogar von der Agentur für Arbeit unterstützt wirst. 

Sicher sieht auch die Ausgangssituation einer alleinerziehenden Mutter Mitte 30 mit zwei kleinen Kindern anders aus, als die einer 40-jährigen, die ungebunden ist, keine Kinder und ein sehr stabiles soziales Netzwerk hat.

In der Regel ist es sinnvoll, mit einer Reflexion des Status Quo zu beginnen: Wo stehst du gerade in deinem Leben und wo liegt aktuell deine Priorität. So vermeidest du einen Tunnelblick und hast eine bessere Ausgangsbasis für die Entscheidung, was deine nächsten Schritte sein können. 

Dafür brauchst du nicht viel: Schon eine Stunde und eine ruhige Ecke reichen aus, um in die Selbstreflexion einzutauchen. Eine Anleitung findest du im nächsten Abschnitt. Das ist schon der erste wertvolle Schritt.

Du siehst also: Beginnen kannst du quasi sofort, denn du hast dir auch bereits Zeit genommen, um diesem Beitrag zu lesen. Damit du keine Zeit verlierst, folgt hier jetzt die Anleitung zur Selbstreflexion.

Erste Erkenntnisse durch einen ganzheitlichen Blick

Ein hilfreiches Tool dazu ist das sogenannte Lebensrad, mithilfe dessen du einen Überblick bekommst, wo du gerade in deinem Leben stehst.

Vorlage für dein Lebensrad

Eine Vorlage im DIN A4-Format findest du in meinem Leitfaden „Dein Fahrplan zum Job mit Sinn“Damit kannst du direkt in deine Bestandsaufnahme einsteigen.

Nutze die Vorlage oder male dir dein Lebensrad entsprechend der folgenden Abbildung einfach selbst auf ein Blatt Papier:

Lebensrad

Das Lebensrad ist ein simples und hilfreiches Coachingtool, um dir einen Überblick zur Gesamtsituation in deinem Leben zu verschaffen.

Nimm dir einen Moment Zeit und stelle dir bei jedem Lebensbereich die Frage: Wie stabil ist dieser gerade in meinem Leben, auf einer Skala von 1 bis 10? 

Du kannst auch ergänzend, beispielsweise mit einer anderen Farbe, deine Zufriedenheit mit dem jeweiligen Lebensbereich einschätzen. Der äußere Rand des Kreises stellt die 10 dar, der innere die 1.

Dann schau dir dein Ergebnis an und identifiziere die Bereiche, in denen die größte Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit besteht. 

In welchem Bereich hat eine Verbesserung zum aktuellen Zeitpunkt die größte Auswirkung auf deine Gesamtsituation bzw. deine Lebensqualität? Lege zunächst den Fokus auf diesen Bereich, bevor du weitere in Angriff nimmst. Frage dich, was dir helfen könnte, um eine positive Veränderung herbeizuführen. Und leite daraus konkrete Schritte ab, die du angehen kannst.

Wesentliche Basis: Psychische Gesundheit, Finanzen und ein intaktes soziales Umfeld

Eine gewisse Stabilität ist eine wichtige Basis für eine gelingende berufliche Neuorientierung. Dazu zählen vor allem die Bereiche Gesundheit (körperlich als auch psychisch), Finanzen und das soziale Umfeld beziehungsweise der soziale Rückhalt.

Steckst du beispielsweise gerade in einem Burnout, ist es sinnvoll, dass du zunächst wieder gesund wirst und eine psychische Stabilität erreichst. Denn eine berufliche Veränderung erfordert eine hohe Resilienz und einen langen Atem: Nicht alles klappt auf Anhieb und du solltest in der Lage sein, auch mit Rückschlägen umgehen zu können.

Auch ein intaktes soziales Umfeld ist sehr relevant: In Umbruchphasen geben Partner, Familie und Freunde Rückhalt, indem sie dich auffangen und dir Mut machen, wenn du zweifelst oder feststeckst. Diese Rolle kann auch ein Coach einnehmen, der als neutrale Unterstützung an deiner Seite ist.

Alleine durch die Reflexion und deine gewonnenen Erkenntnisse bist du deiner beruflichen Veränderung schon näher gekommen. Selbst wenn du erkennst, dass aktuell erst noch ein anderer Lebensbereich Vorrang hat, ist das eine bewusste Entscheidung, die dich weiterbringt.

Welche Motivation treibt dich an?

Ist dein Ergebnis weiterhin, dass die größte Baustelle deine berufliche Situation ist, dann beschäftige dich als Nächstes mit deiner Motivation. Denn ist die groß genug, wirst du Wege finden, egal wie deine derzeitige Situation aussieht. 

Orientierungsfragen zur Motivation

Nutze die folgenden Fragen, um Klarheit über deine Motive zu bekommen. Ich empfehle dir, sie schriftlich für dich zu beantworten:

  • Was sind ganz konkret deine aktuellen beruflichen Herausforderungen? Finde heraus, welche Aspekte deines aktuellen Jobs dich ärgern, frustrieren oder unterfordern.
  • Was wünschst du dir stattdessen? Oft sind wir so beschäftigt mit dem, was wir nicht mehr wollen, dass uns gar nicht klar ist, was denn besser wäre. Nimm deine Antworten und frage dich jeweils, was denn das positive Gegenteil wäre.
  • Welche Ziele möchtest du in den nächsten Jahren erreichen? Was ist dir wichtig? Schreibe lose herunter, was dir einfällt und nimm Bezug auf deine „Stattdessen-Punkte“. Beispiele sind beruflicher Aufstieg, mehr Wirksamkeit, persönliche Entwicklung oder eine gute Work-Life-Balance.
  • Was bedeutet Erfolg für dich persönlich? Reflektiere deine Vorstellungen von Erfolg und wie sie mit deiner aktuellen beruflichen Situation in Einklang stehen. Erfolg kann zum Beispiel bedeuten, dass du Anerkennung bekommst für das, was du tust, ein hohes Gehalt oder auch eine hohe Wirksamkeit.
  • Welche Tätigkeiten erfüllen dich und bringen Freude? Identifiziere die Aufgaben, die dir Freude bereiten, und überlege, wie du diese stärker in deinen Berufsalltag integrieren könntest.

Auf der Suche nach dem Job mit Sinn

Meinen beruflichen Weg hat vor allem in den vergangenen Jahren vor allem die Frage nach dem Sinn geprägt. Da ich zuletzt in meinem Angestelltenverhältnis bei einem Unternehmen beschäftigt war, das sich dem Sinn verschrieben hat, kenne ich viele Menschen, die diese intrinsische Motivation antreibt. 

Das Zukunftsinstitut, Herausgeber des jährlichen Zukunftsreports, zählt den Faktor der Sinnhaftigkeit zu einem der wesentlichen Faktoren im Rahmen des Megatrends „New Work“:

„Wir befinden uns in einer Zeit des Übergangs: Die kapitalistisch geprägten Vorstellungen von Karriere und Erfolg treten sukzessive in den Hintergrund. An ihrer Stelle nehmen Werte Platz, die nicht mehr unbedingt an harte Faktoren wie Einkommenshöhe und Status gekoppelt sind, sondern die mit weichen Faktoren wie Sinnhaftigkeit, Gestaltungsmöglichkeiten und Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben verbunden sind.“

Was soll ich sagen: Ich finde diese Entwicklung großartig! Denn es wird Zeit, dass der Nutzen unseres Engagements mit Blick auf Mensch und Umwelt in den Vordergrund rückt und somit Qualität eine neue Bedeutung bekommt:

„Die Sinn-Ökonomie impliziert ein verändertes Verständnis von Fortschritt, bei dem das beste und nicht das neueste Produkt das Wertvollste ist. Dabei definiert sich das beste Produkt nicht mehr allein über qualitativ hochwertige Materialien oder die angenehmste User Experience, sondern ergibt sich aus einer Kombination aus ökologischen, ökonomischen und ethischen Werten. Diese müssen nicht mehr unmittelbar mit dem Produkt zu tun haben.“

Auch in meinem Umfeld der Selbständigen steht das Bedürfnis, einen sinnvollen Beitrag für das Wohl von Mensch und Umwelt zu leisten, fast immer im Vordergrund. Ebenso gibt es in sämtlichen Branchen großartige Vorstöße und Start-Ups, die neue, sinnstiftende Ideen in die Welt bringen.

Beispielsweise begleite ich aktuell eine Kundin, die bisher als klassische Frauenärztin arbeitet und die Vision hat, künftig ihre Patientinnen ganzheitlich in ihrer Heilung zu unterstützen, unter anderem mit Yoga-Therapie und auch mit Coaching. Das ist zukunftsweisend und am Menschen ausgerichtet.

Genau zu diesem Wandel möchte ich mit meiner Arbeit einen Beitrag leisten. Ich liebe es, diese Frauen auf ihrem Weg zu unterstützen.

Die Schattenseiten des Sinnstrebens

Und hier kommen wir zu den Schattenseiten des Wunsches, beruflich einen positiven Beitrag zu leisten. In der Stress-Studie „Entspann dich, Deutschland“ (2021) der Techniker Krankenkasse kam klar zutage, dass der größte Stressor bei Frauen mit 55 % die hohen Ansprüche an sich selbst sind:

Stressfaktoren der Deutschen. TK Stress-Studie 2021
Legende TK Stress-Studie 2021

Kommen diese Stressoren mit dem Wunsch, Gutes zu tun, zusammen, besteht ein hohes Burnout-Risiko. Denn dieser intrinsische Wunsch geht oft mit einem gewissen Altruismus einher. 

Damit meine ich, dass sinnorientierte Menschen, oder besser noch: Weltverbesserer dazu tendieren, sich selbst zu vergessen. Es sind sehr engagierte, herzliche und meistens auch sensible Menschen, die sich so sehr für einen Wandel einsetzen, dass sie nicht selten am Rande eines Burnouts oder mittendrin landen – wenn sie nicht rechtzeitig gegensteuern.

Typische Herausforderungen

  • Starke Leistungsorientierung: Sie geben oft alles, um Gutes zu tun. Leistung wird in diesem Moment gleichgesetzt mit Impact.
  • Keine Grenzen: Es fällt ihnen schwer, Grenzen zu setzen, da sie gerne für andere da sind.
  • Selbstwert ist abhängig vom Impact: Sie koppeln ihren Selbstwert an das Ergebnis ihrer Bemühungen.
  • Hohe Erwartungen: Sie verlieren schnell den Blick dafür, dass auch kleine Fortschritte viel bewirken können.

Erkennst du dich an dieser Stelle wieder? Dann lies gerne weiter, denn auch dafür gibt es natürlich Abhilfe.

Wenn du mehr dazu erfahren möchtest, woher diese Neigung des Altruismus kommt, lege ich dir meinen Blog-Beitrag „Psychologie des Nein-Sagens: Warum es wichtig ist und wie es dir leichter fällt“ ans Herz.

Gesunde Selbstfürsorge als Basis für einen beruflichen Neuanfang

Eine gesunde Selbstfürsorge ist meiner Erfahrung die Basis, sowohl dafür, mit einem sinnstiftenden Job erfolgreich zu sein, als auch generell bei einer beruflichen Neuorientierung. Das habe ich selbst erlebt, denn ich zähle mich zu oben genannter Gruppe.

Wie es der Begriff an sich schon sagt, bedeutet Selbstfürsorge im Wesentlichen, das eigene Wohl im Blick zu behalten, sowohl auf körperlicher, mentaler und seelischer Ebene. Das klingt einfach, ist es aber für viele Menschen nicht.

Ich selbst habe durch Therapie, Coaching und viele Jahre Persönlichkeitsarbeit in Eigenregie meine Selbstfürsorge Stück für Stück verbessert.

Wer gut für sich selbst sorgt und die eigenen Bedürfnisse im Blick hat, weist eine hohe Resilienz auf, also eine psychische und körperliche Widerstandsfähigkeit. Eine Qualität, die gerade in Umbruchphasen sehr wichtig ist, denn es läuft leider selten alles nach Plan. Zudem ist es natürlicher Teil des Prozesses, immer wieder die Komfortzone zu verlassen, was unser Gehirn als gefährlich einstuft.

5 Übungen und Tipps zur Stärkung deiner Selbstfürsorge

1. Innere Antreiber identifizieren

Innere Antreiber sind tiefsitzende, typische Glaubenssätze wie „Beeil dich“, „Streng dich an“ oder auch „Ich muss allen gefallen“. Es gibt online Tests, anhand derer du herausfindest, wie stark sie bei dir vertreten sind. Nimm dir Zeit für Selbstreflexion und notiere, welche davon unterstützend sind und welche dich möglicherweise belasten.

2. Energiespender und -fresser bewusst machen

Notiere über eine Woche hinweg, welche Aktivitäten, Gedanken und Menschen dir Energie geben und welche sie dir rauben. Überlege im Anschluss, wie du mehr positive Energiequellen in deinen Alltag integrieren und Energieräuber reduzieren kannst.

3. Zeitmanagement mit Pausen

Strukturiere deinen Tag bewusst. Das Wichtigste dabei: Plane realistisch und feste Pausenzeiten mit Me-Time ein, in denen du dich erholen kannst. Nutze kurze Atemübungen oder Spaziergänge, um neue Energie zu tanken.

4. Selbstkontakt stärken

Führe ein Journal, in dem du deine Gedanken und Gefühle festhältst. Halte dazu immer wieder inne und spüre in dich rein. Das kann dir helfen, im Kontakt mit deinen eigenen Bedürfnissen zu bleiben und wahrzunehmen, wie du gut für dich sorgen kannst.

5. Grenzen setzen

Definiere klare berufliche und persönliche Grenzen. Überlege beispielsweise, was für dich akzeptable Arbeitszeiten sind und welche Aktivitäten du zur Erholung benötigst. Kommuniziere diese Grenzen deutlich, sowohl gegenüber dir selbst als auch gegenüber anderen. Lies dazu gerne mehr in meinem Blog-Beitrag „Grenzen setzen: 9 Schritte zu mehr Selbstvertrauen und innerer Freiheit“.

Diese Ansatzpunkte dienen als Leitfaden, um dich dabei zu unterstützen, dich selbst während der Neuorientierung und auch danach nicht aus den Augen zu verlieren. Selbstfürsorge ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit, um gestärkt und ausgeglichen die Herausforderungen anzugehen. 

Aus dieser Überzeugung heraus habe ich das Thema Selbstfürsorge in meinem Berufscoaching "Blossom Up" als feste Einheit etabliert: Mithilfe von Übungen, Hypnosen und Coachingsessions verbesserst du deine Stresskompetenz und Resilienz.

So geht's: 15 Schritte zur erfolgreichen Neuorientierung

Jetzt mal Butter bei die Fische: Wie solltest du also für eine gelungene berufliche Neuorientierung vorgehen? Die folgenden Schritte geben dir Orientierung:

  • # 01 – Lege dein Ziel für den Neuorientierungsprozess fest
  • # 02 – Mache dir deine Stärken bewusst
  • # 03 – Erkunde deine Interessen & Leidenschaften
  • # 04 – Identifiziere deine Werte und nutze sie als Leitsterne
  • # 05 – Trage deine Kompetenzen zusammen – privat & beruflich!
  • # 06 – Definiere dein förderliches Umfeld
  • # 07 – Stärke deine Resilienz und Stresskompetenz
  • # 08 – Ziehe ein Fazit: Was ist die Essenz deiner Analyse?
  • # 09 – Entwickle eine starke Vision für deine Zukunft
  • # 10 – Werde dir deiner tiefen Motivation bewusst und formuliere dein Warum
  • # 11 – Werde kreativ, spinne Ideen und suche bewusst nach Inspiration
  • # 12 – Gieße deine Vision in ein klares Ziel
  • # 13 – Erstelle einen konkreten Plan
  • # 14 – Identifiziere mögliche Stolperfallen und überlege, wie du sie überwindest
  • # 15 – Gehe los und genieße den aufregenden Weg!

Dein Leitfaden zum Job mit Sinn

Diese Übersicht der 15 Punkte findest du im PDF „Dein Leitfaden zum Job mit Sinn“. Darin habe ich die einzelnen Punkte mit Hinweisen und Fragen angereichert, die dir eine erste Hilfestellung auf dem Weg geben.


Das PDF enthält darüber hinaus auch das Lebensrad für eine ganzheitliche Bestandsaufnahme zu Beginn.

Unterstützungsmöglichkeiten für deinen beruflichen Neustart

Zum Abschluss möchte ich dir noch eine Übersicht geben, welche Unterstützung es für den Prozess der beruflichen Neuorientierung gibt. Denn klar: Du kannst den Erkenntnisprozess und den Weg durchaus alleine gehen. Musst du aber nicht.

Dir stehen verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten zur Verfügung:

Coaching

Ein Coach begleitet dich persönlich auf deinem Weg und hilft dir, deine eigenen, individuellen Lösungen zu finden. Gerade in Umbruchsituationen kann dir der neutrale, motivierende Blick von außen eine große Stütze sein. Dazu zählt insbesondere die Unterstützung bei der Visionsfindung und Ideenentwicklung, bei der Überwindung von Herausforderungen und die Stärkung deiner Selbstentwicklung. Mein 1:1 Berufscoaching „Blossom Up“ ist genau dafür entwickelt.

Ein berufsbezogenes Coaching kannst du als Werbungskosten bei der Steuer geltend machen. Solltest du bereits gekündigt haben, kannst du auch mit deinem Betreuer bei der Agentur für Arbeit sprechen. Die Agentur bietet vielfältige Fördermöglichkeiten.

Manchmal braucht es einfach eine Veränderung.
Mein Berufscoaching  Blossom Up  bietet dir Halt, Struktur und Sparring
während deinem Prozess der Neuorientierung. 

Finde deinen Job mit Sinn, der dich erfüllt

Beratungsstellen und Netzwerke

In vielen Städten gibt es Beratungsstellen oder Netzwerke, die bei einer beruflichen Neuorientierung beraten und unterstützen. Wenn du schon eine Ahnung hast, in welche Richtung es für dich beruflich gehen kann, lege ich dir sehr ans Herz, dich mit Menschen zu vernetzen, die schon da sind, wo du hinmöchtest. Du kannst beispielsweise nach passenden Schlagworten bei Instagram oder Facebook suchen und den Austausch mit den Menschen hinter den Profilen suchen.  

Buchempfehlung

Wenn du eine Leseratte bist, empfehle ich dir das Buch „Durchstarten zum Traumjob“ von Richard Nelson Bolles. Es ist sehr praktisch orientiert und es gibt auch passend zum Buch ein Workbook zum Durcharbeiten.

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Häufig gestellte Fragen zur beruflichen Neuorientierung

Wie kann ich mich beruflich neu orientieren?

Die beste Vorgehensweise ist eine schrittweise Analyse deiner Interessen, Fähigkeiten und Werte. Eine starke Vision hilft dir, den Weg fokussiert auszurichten. Nutze meine Übersicht der 15 Schritte zur erfolgreichen Neuorientierung.

Wer hilft bei beruflicher Neuorientierung?

Es gibt viele Angebote, die dich auf dem Weg unterstützen: Coaching, Beratung, Onlinekurse oder auch die Agentur für Arbeit. Welche Form der Unterstützung die richtige für dich ist, hängt von deiner Ausgangssituation, deinem Bedarf und deinem Typ ab. Mein Coachingprogramm Blossom Up unterstützt dich dabei, deine eigenen, individuellen Antworten zu finden. Die Betreuung ist persönlich und fundiert. 

Was bedeutet beruflich neu orientieren?

Sich beruflich neu zu orientieren bedeutet, neue Wege zu gehen, beispielsweise durch ein ganz neues Tätigkeitsfeld oder den Sprung in die Selbständigkeit. Schau dir dazu 4 konkrete Beispiele an.

Wann macht eine berufliche Neuorientierung Sinn?

Eine Neuorientierung ergibt oft Sinn, wenn du dich in deiner aktuellen beruflichen Situation unzufrieden oder unterfordert fühlst, nach Entfaltungsmöglichkeiten suchst oder eine tiefere Bedeutung in deiner Arbeit suchst. Beispiele für gute oder auch schlechte Gründe findest du hier.

Kann man mit 45 nochmal neu anfangen?

Es ist aus meiner Sicht ein guter Zeitpunkt! Viele Menschen starten mit 45 erfolgreich neu durch. Das Alter ist kein Hindernis, sondern eine Gelegenheit, auf die bisherigen Erfahrungen aufzubauen und neue Wege einzuschlagen. Siehe dazu auch die Übersicht typischer Bedenken und wie du damit umgehen kannst.


Bilder: iStock.com/ALLVISIONN (Titelbild); iStock.com/aldomurillo (Beispiel Yogalehrerin); iStock.com/europhoto (Beispiel Gärtnerin); iStock.com/nd3000 (Beispiel Business Development Manager); iStock.com/ljubaphoto (Beispiel neue Aufgabe im gliechen Unternehmen); iStock.com/shapecharge (Teaser Blossom Up)


Über die Autorin

Katja Smigerski ist kreativer Freigeist, Kommunikationsprofi, ausgebildeter Life & Business Coach (IHK) und Hypnotiseurin (TMI).

Die Darmstädterin unterstützt sensible, ehrgeizige Frauen bei ihrer beruflichen Neuorientierung. Ihre Überzeugung: Für einen erfüllten Job braucht es beides, Sinn und eine gesunde Selbstfürsorge.

In diesem Blog teilt sie Erfahrungen, Gedankenanstöße, Expertenwissen und Inspiration, die Impulse für mehr Klarheit, Selbstvertrauen und Umsetzung liefern.

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